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Wirbelstürme, Wetterstürze, Hagelkatastrophen und Marskanal-Verdoppelungen | Hörbiger, Hanns

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DESCRIPCIÓN

BESCHREIBUNG
Faksimile der Ausgabe, die in Kaiserslautern, Deutschland, 1913 erschien. Unbekannte einmalige Studie des legendären Hanns Hörbiger, ein viel in Frage gestellter Erfinder von Kosmogonischen Theorien und Mythen, die einen verwundern. 96 seiten, 29x21 cm.

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PRINCIPALES TEMAS

DIE WICHTIGSTEN THEMEN

INHALTS - VERZEICHNIS. ERSTER TEIL. Das große meteorologische Geschehen unter dem einheitlichen Gesichtspunkte eines zwiefachen kosmischen Eiszuflusses zur Erde.
Der Grazer Juli-Wolkenbruch 1913 Veranlassung dieser Schrift. (1).- Solare und meteorologische Vorgänge im längst vermuteten Zusammenhange. Bloße Insolation ungenügend zur restlosen Deutung des letzteren. Große sichtbare Eismengen im Weltraume. Die freisichtbare Milchstraße ein pseudoplanetarisches Eiskörpergewölke. Ablenkung des Forscherspürsinnes hievon durch Nebularhypothese und ihr engepaßter Spektrendeutung. Kosmische Glutgasnebel ein folgenschgwerer Irrtum. Dämmerung neuer astronomischer Einsichten hierüber. (2) – Andeutung des Sonnensystem-Ursprunges. Entstehung zweier prinzipiell verschiedener Milchstraßen dabei: eine teleskopisch-siderische und eine freisichtbar-kometarische. Letztere als Quelle sonnen befleckender Kleinkometen und Sternschnuppen aus Eis. (3) – Dieser solipetale Roheiszufluß samt seinen solifugalen Verdampfungsprodukten verursacht das rätselhafte solare und terrestrische Geschehen. Schiaparellis plutonische Sternschnuppentheorie ein Irrtum. Ein kosmologisches Fachmann-Urteil über die Glacialkosmogonie. (4/5). – Schlüssel zu allen meteorologischen Problemen im Kosmos. Ein unerläßliches geologisches und meteorologisches Raumvorstellungs-Experiment. Innerirdische Siedeverzugsvorgänge als einheitliche Erdbebenursache. Wasser-zersetzung und Wasserstoffproduktion hierbei und sonstiger terrestrischer Wasserverbrauch. (6-8).
Geologische und meteorologische Notwendigkeit eines zwiefachen kosmischen Eiszuflusses zur Erde. Depressionen, Zirruswolken und allgemeine Trübungen aus solifugalem Feineiszufluß stammend. Letzterer als Ersatz für den abzulehnenden aufsteigenden Luftstrom. (8-10).
Solipetaler Roheiszufluß als Ursache des großen meteorologischen Lokalgeschehens: Hagelschläge, Wolkenbrüche, Wirbelstürme etc. Beispiele dafür. Aufrichtiger Meteorologe ratlos. (11).- Jährliche und tägliche Periode des Hagelschlages. Gewitterschwüle, Wärmegewitter. (13).
Spezialfälle zwei- und dreifacher Hagelzüge. Kritik meteorologischer Genügsamkeit. Goethes Resignation. (14). – Alle Details und Begleiterscheinungen des Hagelauftretens glacialkosmogonisch einheitlich deutbar: Hagelwolke, Hagelkorn, Hagelgeräusch, Hagelsturm und Wolkenbruch, Sturmleistung. (15-17).- Zodiakalkopf und Zodiakalschweif der Erde; Gegenschein des Zodiakallichtes. Die beiden Quellen der allgemeinen atmosphärischen und der lokalen Gewitter-Elektrizität. (18/19).
Der solare und der galaktische Periodenfaktor in der jährlichen und geographischen Variation der Gewitter, Stürme und Hagelschläge. Der galaktische Eisschleiertrichter; seine Stellung zur Ekliptik und translatorischen Sonnenbahn; seine Störbarkeit durch die großen Planeten. Ableitung der jährlichen Sternschnuppen-und Sturm-Periodizität hieraus unter Zuhilfenahme des solaren Periodenfaktors. (20-26). – Das jährliche Steigen des Nils als klassisches Standardbeispiel des Zusammenwirkens eines galaktischen und solaren Periodenfaktors. Aristoteles ein unbewußter Gewährsmann hierfür. Brückners 35-jährige Klimaschwankung in glacialkosmogonischer Beleuchtung. (27/28).
Die Sonnenkorona als Quelle des Zodiakallichtes, des Zodiakalkopfes und Zodiakalschweifes der Erde. Apex-und Antiapex-Eisstrom zur Sonne. Daraus folgender Apex- und Antiapexstrom-Eisring um die Sonne. Schwanströme. Kälte- und Wärmerückfälle auf Erden. Die Eismänner. Die beiden sonnenpolnahen sekundären Protuberanzenmaxima. (28-31).
Die mutmaßlichen Strömungslinien des solifugalen Feineises in Erdnähe., Negativ-elektrische Ladung der Erde und positiv-elektrische der Feineisströmung. Nochmals Zodiakalkopf und Zodiakalschweif der Erde und Gegenschein des Zodiakallichtes. Strömungsgeschwindigkeit des solifugalen Feineises; Strömungsdauer von Sonne bis Erde. Variationen beider. Temporäre Partial- und permanente Universaldepression. (31/32).
Die tägliche Doppelwelle des Barometerganges und deren jährliche Variation. Der obere dynamische Passat und untere Gegenpassat. Der dynamische Passatrigwall und dessen Rotationsverschleppung. Glacialkosmogonische Deutung des Polarlichtes; dessen tägliche und jährliche Periodizität. Die Druckphasenverschiebung des dynamischen Passatwalles. (33-38).- Der Passatrigwall als Ursache des sekundären Morgen- und Abendmaximums des Hagelfalles. Leuchtende Nachtwolken. Rekapitulation der aus dem solifugalen Feineiszuflusse lösbaren Problemreihe. (39-42)
Geständnis eines alten Meteorologen. Ohne Sonnenwarte keine Wetterwarte vollkommen und umgekehrt. Beispiele meteorologischer Paroxismen samt Nutzanwendung. (43-44).- Der Einfluß des Mondes auf das Wetter. Diesbezügliche Kontroverse in der “Umschau”; Nutzanwendung derselben. (45-49).- Grundidee und Ausgangspunkt der Glacialkosmogonie. Eine Frage des Lesers an die Physiker. Herkunft und Ende des Mondes. Zukunft und Ende des Mars und der Erde. Übergang zum Marsproblem. (50-53).
ZWEITER TEIL. Die merkwürdigen Vorgänge auf dem Planeten Mars unter dem einheitlichen Gesichtspunkte eines im ganzen Sonnensysteme herrschenden zwiefachen kosmischen Eiszuflusses.
Die Marskanäle und Kanalverdoppelungen Schiaparellis heute ein wissenschaftliches Streitobjekt. Entscheidung zu Gunsten des Entdeckers eine Pflicht der Glacialkosmogonie. Vorausgreifende schematische Erklärung beider Erscheinungen. Ureistafeln und Jungeisstreifen einer freischwimmenden Glacialsphäre auf sehr tiefem, allmählich angestiegenem, Ozean bedingen Kanalverdoppelungen. (59/60).
Jahreszeitliche Temperaturgefälle. Atmosphärische Ruhe. Kein Regen möglich. Herkunft des tiefen Ozeans aus Planetoideneinfang. Winzigkeit der Marsmonde. Sonnengezeiten auf Mars. Wechselnde Abplattung, Ausbauchung perihelwärts-, Einbauchung aphelwärts-wandelnd. (60/61).
Wahres Wesen von Polarflecken, Kanälen. Ausweichseen, atmosphärischen Trübungen, Überschwemmungen, Frühjahrsschneeschmelzen, Vegetationsflächen, Kanalverdoppelungen, Kanalverbreiterungen, Verschwinden und Wiederentstehen der Kanäle, Inseln, Meere, Kontinente etc. (62-64).
Schiaparellis weiße polare Spiralstreifen (Trainées blanches); eine Erklärungsmöglichkeit. (64/65) – Der Kanal Hydraotes Nilus, ein lehrreiches Schulbeispiel. (65/66).
Heutiger Standpunkt der Wissenschaft gegenüber Schiaparellis Entdeckung. (66/67). – Die neueste wissenschaftliche Marstheorie des Kosmologen Arrhenius. (67-69). – Glacialkosmogonische Kommentare dazu. ( 69/70). – Eine wichtige Kanal-Detailaufnahme von Douglaß : freischwimmendes Eis handgreiflich. (70/71). – Kritik der Hauptargumente von Arrhenius. (71/72).
Die große Tiefe des Marsozeans durch fleißige Kanalbeobachtung und Rechnung erlotbar. Nur bis zu großer Tiefe langsam aufgepumpter Marsozean erklärt die Verdoppelungen. (72/73).- Streifen und Flecken auf Venus und Merkur aus qualitativ gleicher Grundidee erklärbar. (73).
Nochmals die Trainées blanches auf Mars; eine zweite Erklärungsmöglichkeit nach Analogie der Lichtstreifen auf dem Monde. Eine flache zirkumpolare Wallebene auf Mars mit ravelinartigen Anbauten als Ausgansorten der weißen Spiralstreifen ähnlich den lunaren Messierstreifen. (73/75).- Nochmals Streifen und Flecken auf Merkur und Venus im Vergleiche zu Marskanälen und Meeren, sowie Lichtstreifen, Rillen und Mare am Monde. Grund für karge planetographische Ausbeute auf Venus und Merkur. (75).
Philosophische Schlußperspektive. Die Erde, das geistige Zentrum des Sonnensystems im figürlichen Sinne. Gedankenfeste innerhalb unzählbarer Kubiklichtjahre. Wiederauflebung der anthroprozentrischen und teleologischen Weltauffassung. Wesentliche Einschränkung von Giordano Brunos Vielheit bewohnter Welten. Eine pseudoplanetarische Milchstraße zur Konstanterhaltung irdischer Lebensbedingungen ebenso notwendig wie die Sonne. Ohne pseudoplanetarische Eismilchstraßen keine Bewohnbarkeit von anderen Planetensystemen. Entscheidung hierüber liegt bei den Marskanalverdoppelungen. (75/76).
Das Problem der Telegraphie nach dem Mars, ein heiterer Epilog. Pickerings und Larkins Vorschläge. Teslas Marsphantasie. Mars kein älterer Sohn – die Erde keine jüngere Tochter der Sonne. Herkunft des Sonnensystems angedeutet. Die Erde als einzige paradiesiche Oase in der Eis- und Glutwüste des Sonnensystems. Wir sind allein! (76/77).

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