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Atlantis die Urheimat der Arier | Zschaetzsch, Karl Georg

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DESCRIPCIÓN

Beschreibung.

Faksimile, Berlin, 1922. 99 Seiten, 24x16 cm.

Darin entwickelte er eine phantastische Ur- und Frühgeschichte, der zufolge es vor der Sintflut, die Atlantis schließlich verschlang, bereits einen durch Dürre verursachten Sinthunger, einen Sintsturm und einen durch Kometeneinschlag verursachten Sintbrand (vgl. Ekpyrosis) gegeben habe. Abgesehen von den „Negern“, die durch den Sintbrand geschwärzt worden seien, hätten nur drei Ur-Arier überlebt: ein greiser Pflegevater (Wodan), ein neugeborener Knabe (Thor) und seine Schwester (Freya), die erst dessen Pflegemutter und dann seine Gattin wurde, und von der alle späteren Arier abstammten. Diese drei seien dann in der biblischen Überlieferung zu Gottvater, Adam und Eva geworden. Die von ihnen abstammenden Arier hätten von Atlantis aus die Welt unterworfen und weltweit Siedlungskolonien gegründet. Überall dort, wo die arischen Siedler mit nichtarischen Eingeborenen vermischt hatten, seien Hochkulturen entstanden, so beispielsweise in Ägypten, Mesopotamien, Alt-Athen, Peru usw., aber eben gerade durch die Rassenvermischung wieder zugrunde gegangen.

Auf der atlantischen Heimatinsel selbst seien die Arier durch eingewanderte Nichtarier nach erbitterten Kämpfen verdrängt und schließlich zur Auswanderung nach Nordeuropa gezwungen worden. Die nichtarischen Neu-Atlanter hätten danach auch den Mittelmeerraum, Alt-Athen und Ägypten angegriffen, seien aber von den Alt-Athenern vernichtend geschlagen worden.

Von Nordeuropa hätten sich die letzten „reinen“ Arier dann über Germanien und das osteuropäische Baltikum bis nach Südeuropa, Afrika und Asien ausgebreitet, wo sie sich immer weiter vermischten. So sollten auch die ursprünglichen Hellenen von den Ariern abstammen, Zschaetzschs eigener Name stelle eine arische Urform des griechischen Namens Zeus dar.

Zschaetzsch vereinnahmte nicht nur die griechischen Götter sondern auch die gesamte jüdisch-biblische Legende, altamerikanische Überlieferungen und die meisten heidnischen Feste als missverstandene bzw. entstellte Versionen einer vermeintlichen atlantischen Vorgeschichte.

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PRINCIPALES TEMAS

Inhalt: Abschnitt: Die Urheimat der Arier. Die Auswanderungen der Arier in frühester Zeit nach Europa und Amerika. Amerikanische Überlieferungen reichen weiter zurück als die europäischen. Die vier großen Weltalter und deren Zeitdauer. Zeitberechnung bis zur Jetztzeit. Abschnitt: Der Sintbrand. Die drei den Sintbrand über­ lebenden Menschen. Abschnitt: Bewässerungsanlagen. Kulturpflanzen und Ackerbau der Arier. Weberei. Das Idafeld, der Hauptplatz der Insel. Einteilung des Landes und des Stammes. Bauten. Abschnitt: Platos Bericht über Atlantis nach den Überlieferungen der ägyptischen Priester. Abschnitt: Auswanderung in vorsintbrandlicher Zeit. Die Arier treten nach dem Sintbrand wieder mit den Ländern jenseits des Meeres in Berührung. Die anderen Rassen. Abschnitt: Ankunft von fremden Gasten auf Altlantis. Der Sündenfall. Ausweisung der Fremdlinge aus dem Idafeld nach dem bergigen Teil der Insel von Atlantis. Der erste Mord auf Atlantis (Kain und Abel). Der erste Kampf. Abschnitt: Kriegerischer Einfall der Bergbewohner. Das Idafeld wird aufgegeben. Der junge Thor ruft die Arier zur Gegenwehr auf. Zurückeroberung des Idafeldes. Thors Krönung zum König von Atlantis. Abschnitt: Der Hohepriester Loki besteigt als erster aus dem Priester- und Gelehrtenstande den Königsthron. Die Könige Niörd und Freyr. Der schweigsame Ase. Der letzte König von Atlantis. Die Entscheidungsschlacht auf dem Wigrid-Felde, in welcher der König fällt. Der Hohepriester besteigt als Priesterkönig den Thron. Das Tausendjährige Reich.

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